Behörden werden auf E-Rechnungen umstellen

Noch ist es eine Kann-Bestimmung, aber bald schon werden öffentliche Auftraggeber nur noch elektronische Rechnungen akzeptieren.


 

Eine Online-Umfrage von Neopost, die zwischen November 2017 und Januar 2018 mit 372 teilnehmenden Industrie- und Handelsunternehmen verschiedener Branchen durchgeführt wurde, zeigt bei den Lieferanten noch enormen Informations- und Handlungsbedarf auf. In vielen Unternehmen ist das E-Rechnungsgesetz immer noch nicht bekannt, obwohl schon ab dem 27.11.2020 die E-Rechnung für Lieferanten öffentlicher Stellen fast ausnahmslos zur Pflicht wird.

Ergebnisse der Befragung zum E-Rechnungs-Gesetz

Versendet Ihr Unternehmen Rechnungen an öffentliche Stellen?

















Quelle: Neopost

Nimmt Ihr Unternehmen an Ausschreibungen teil?

















Quelle: Neopost

Haben Sie schon vom deutschen E-Rechnungs-Gesetz zur elektronischen Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen (Richtlinie 2014/55/EU) gehört?















Quelle: Neopost

Das Ergebnis dieser Frage, die sich ausschließlich an Lieferanten öffentlicher Stellen richtete, zeigt: Mehr als die Hälfte der betroffenen Unternehmen kennt das neue E-Rechnungs-Gesetz noch gar nicht. Und das, obwohl dieses Gesetz seit Monaten Schlagzeilen macht und schon im November 2018 in Kraft tritt.

Befassen Sie sich mit der elektronischen Rechnungsstellung an öffentliche Stellen?

Wir kennen das E-Rechnungs-Gesetz und ....





















Quelle: Neopost

Nach dem neuen E-Rechnungs-Gesetz gelten bereits ab dem 27.November 2018, für die Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen, spezielle digitale Formate. Der Versand einer PDF-Datei ist dann nicht mehr ausreichend. Umdenken wird unvermeidlich!

Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) hat unter dem Namen ZUGFeRD (Zentraler User Guide Forum elektronischer Rechnung Deutschland) das erste, vom Bundesfinanzministerium anerkannte, einheitliche Datenformat für den elektronischen Rechnungsaustausch entwickelt.

Das Datenformat besteht aus einer visuellen, lesbaren Darstellung der Rechnung, sowie einer strukturierten, maschinenlesbaren XML-Darstellung.

Um unseren Kunden den größtmöglichen Service zu bieten, entsprechen unsere elektronischen Rechnungen bereits seit dem 01.12.2015 diesem Standard. Detaillierte Informationen über das Datenformat finden  Sie hier:
http://www.ferd-net.de/zugferd/datenmodell/index.html

16.04.2018


 
  Die MPS Softwarelösung von
  PEDRO SCHÖLLER PRINTSERVICE GmbH






Die OEMs dominieren den Markt immer mehr und binden Ihre Kunden in langfristigen MPS-Verträgen. Der Fachhandel wird dabei immer mehr verdrängt.

PS PRINTSERVICE hat sich schon immer als flexibler Problemlöser gesehen. Die Antwort aus Eschweiler auf das von den OEMs seit Jahren dominierte MPS-Geschäft lautet PS-M (PRINTSERVICE-Manager).

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10.08.2017