Vertrauens-Basis bei der Abwicklung von
Drop-Shipment-Bestellungen 

Voraussetzung für die Nutzung des Drop-Shipment-Services in unserem Unternehmen ist die Auftragserteilung über unseren Online-Shop oder eine elektronische Anbindung an unser Bestellsystem. Dabei machen wir es unseren Kunden sehr einfach und komfortabel, sie müssen nur ein paar Beispiel-Datensätze nach Eschweiler schicken, dann kümmert sich unsere IT-Abteilung um die Programmierung einer Schnittstelle.

Das Feedback ist durchgehend positiv, zumal die Kunden stark von den verbesserten Bestell- und Logistikprozessen profitieren und selbst keinen Mehraufwand dadurch haben.

Grundlage für diese Art der Auftragsabwicklung ist die gewachsene Vertrauensbasis zwischen uns und unseren Kunden. Absolute Diskretion gehört beim Umgang mit den sensiblen Kundendaten für uns zu den obersten Prämissen.

Seit fast 25 Jahren haben wir noch nie eine Kartusche direkt an Endkunden verkauft. Das schafft Vertrauen, und das wird auch so bleiben!

Händler, die sich dem enormen Preisdruck, der im Markt vorherrscht entziehen wollen, könnten dies am einfachsten erreichen, indem sie eine individuelle Hausmarke schaffen um sich einen Namen zu machen. Ein Private-Label bietet sich an. Nur die eigene Marke sorgt dafür, dass ein Fachhändler sich dem harten Preiswettbewerb zumindest ein Stück weit entziehen kann. Während man für nahezu jedes Markenprodukt im Internet günstigere Angebote findet, besteht diese Gefahr bei einem Private-Label-Produkt nicht. 

Im Hintergrund zu bleiben, gehört zu den wichtigsten Tugenden im Private-Label-Business. Wir, die Pedro Schöller Printservice GmbH, treten nach außen bei Direktlieferungen an Endkunden nicht in Erscheinung.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie unseren Service nutzen möchten. Wir unterstützen Sie in jeder Hinsicht gerne.

06.06.2018


Behörden werden auf E-Rechnungen umstellen

Noch ist es eine Kann-Bestimmung, aber bald schon werden öffentliche Auftraggeber nur noch elektronische Rechnungen akzeptieren.


 

Eine Online-Umfrage von Neopost, die zwischen November 2017 und Januar 2018 mit 372 teilnehmenden Industrie- und Handelsunternehmen verschiedener Branchen durchgeführt wurde, zeigt bei den Lieferanten noch enormen Informations- und Handlungsbedarf auf. In vielen Unternehmen ist das E-Rechnungsgesetz immer noch nicht bekannt, obwohl schon ab dem 27.11.2020 die E-Rechnung für Lieferanten öffentlicher Stellen fast ausnahmslos zur Pflicht wird.

Ergebnisse der Befragung zum E-Rechnungs-Gesetz

Versendet Ihr Unternehmen Rechnungen an öffentliche Stellen?

















Quelle: Neopost

Nimmt Ihr Unternehmen an Ausschreibungen teil?

















Quelle: Neopost

Haben Sie schon vom deutschen E-Rechnungs-Gesetz zur elektronischen Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen (Richtlinie 2014/55/EU) gehört?















Quelle: Neopost

Das Ergebnis dieser Frage, die sich ausschließlich an Lieferanten öffentlicher Stellen richtete, zeigt: Mehr als die Hälfte der betroffenen Unternehmen kennt das neue E-Rechnungs-Gesetz noch gar nicht. Und das, obwohl dieses Gesetz seit Monaten Schlagzeilen macht und schon im November 2018 in Kraft tritt.

Befassen Sie sich mit der elektronischen Rechnungsstellung an öffentliche Stellen?

Wir kennen das E-Rechnungs-Gesetz und ....





















Quelle: Neopost

Nach dem neuen E-Rechnungs-Gesetz gelten bereits ab dem 27.November 2018, für die Rechnungsstellung im öffentlichen Auftragswesen, spezielle digitale Formate. Der Versand einer PDF-Datei ist dann nicht mehr ausreichend. Umdenken wird unvermeidlich!

Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) hat unter dem Namen ZUGFeRD (Zentraler User Guide Forum elektronischer Rechnung Deutschland) das erste, vom Bundesfinanzministerium anerkannte, einheitliche Datenformat für den elektronischen Rechnungsaustausch entwickelt.

Das Datenformat besteht aus einer visuellen, lesbaren Darstellung der Rechnung, sowie einer strukturierten, maschinenlesbaren XML-Darstellung.

Um unseren Kunden den größtmöglichen Service zu bieten, entsprechen unsere elektronischen Rechnungen bereits seit dem 01.12.2015 diesem Standard. Detaillierte Informationen über das Datenformat finden  Sie hier:
http://www.ferd-net.de/zugferd/datenmodell/index.html

16.04.2018


 
  Die MPS Softwarelösung von
  PEDRO SCHÖLLER PRINTSERVICE GmbH






Die OEMs dominieren den Markt immer mehr und binden Ihre Kunden in langfristigen MPS-Verträgen. Der Fachhandel wird dabei immer mehr verdrängt.

PS PRINTSERVICE hat sich schon immer als flexibler Problemlöser gesehen. Die Antwort aus Eschweiler auf das von den OEMs seit Jahren dominierte MPS-Geschäft lautet PS-M (PRINTSERVICE-Manager).

Diese Lösung wird von PS PRINTSERVICE als „Software as a Service“ (SaaS) angeboten. Damit möchte Pedro Schöller seine Fachhändler vor einer Abhängigkeit gegenüber der OEMs bewahren, weil diese so Zugriff auf Maschinen- und Kundendaten bekommen. Denn Daten sind das wichtigste Gut eines Fachhändlers und fast alle OEMs machen inzwischen Direktgeschäfte mit Ihren Kunden!

Deshalb sollten Händler möglichst unabhängige MPS-Lösungen einsetzen. Pedro Schöller PRINTSERVICE hat seine Produkte noch nie direkt an Endkunden verkauft und wird dies auch in Zukunft nicht machen. Diese Verlässlichkeit und unseren hohen Anspruch an Datenschutz wissen unsere Kunden zu schätzen.

Wir möchten unseren Kunden den schnellen und unkomplizierten Umstieg aus dem Verkaufsgeschäft in das Geschäft der Lösungen ermöglichen. Es gibt dabei keine Einstiegs- oder Umstiegshürden. PS bietet Ihnen die richtige Software und die notwendige Vertriebsunterstützung um in diesem Markt des Vertragsgeschäftes den Anschluss zu behalten oder den Einstieg zu finden. Jeder Kunde, der unsere neue Softwarelösung verwenden möchte, wird in unserem Hause durch unser Fachpersonal ausgiebig geschult und erhält seinen Zugang kostenlos.

10.08.2017